kirsebaer 2006-09-12
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Sollte man A-ha bereits mögen oder sie neu entdecken, gehören die Alben "east of the sun - west on the moon" und "memorial beach" auf jeden Fall mit in die eigene Plattensammlung. Ein Muss!
Diese zwei Alben sind definitiv die besten Alben von A-ha, da sich erst beim Hören dieser "Meilensteine" die ganze Bandbreite, das ganze Können der 3 Musiker richtig präsentiert. Nach dem ersten Hören konnte ich monatelang die Finger nicht mehr davon lassen und die Alben liefen täglich rauf und runter, ohne jedoch jemals langweilig zu werden. Natürlich sind es nicht die üblichen netten, bunten, leicht, locker und lustig gemachten Pop-Perlen die man von A-ha gewohnt ist (der starke Einfluss von Pal Waaktaar-Savoy ist unüberhörbar - sehr gut), aber es ist faszinierend zu hören wie die Jungs klingen können, haben sie erstmal ihre Gitarren richtig ausgepackt.
Morten singt rockig, rotzig und in einer Tiefe, die einem Schauer über den Rücken fließen lässt. Er knurrt, stöhnt und kreischt und präsentiert hier seine kompletten stimmlichen Leistungen.
Wer The Doors und Pink Floyd gemixt mit etwas Pop mag, wird niemals mehr von diesen grandiosen Alben loskommen. Warum auch. Wer sich hineinhört, wird belohnt.
Und ich hoffe, ich werde eines Tages das Vergnügen haben "cold as stone" live zu erleben, denn dieser Song ist das absolute Meisterwerk in der Geschichte dieser Band!