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Aus der Amazon.de-Redaktion
Es paßt prima, daß das Comeback von Kid Rock damit begann, daß die Beastie Boys etwas über ihn in ihrem "Grand Royal"-Magazin brachten -- und nicht, weil Kid aus Detroit dieselbe Hautfarbe hat wie sie. Rock wurde schon häufig mit den frühen Beasties verglichen -- zu Zeiten von "Fight for Your Right to Party" und "Brass Monkey", als man dachte, daß die Jungs nie erwachsen würden. An Textzeilen wie "Ich komme nicht direkt aus Compton, ich komme direkt aus dem Trailer", und "Ich begann einen Escort Service -- aus genau den richtigen Gründen", erkennt man leicht, daß Kid Rock ihrem Beispiel nicht folgen will. Aber das ist kein Hindernis für Devil -- mit der funkigen Metal-Band Twisted Brown Trucker als Back-up und Special Guests wie den Bluesveteranen Robert Bradley und Thronetta Davis ist Rock der Gastgeber einer höllisch interessanten Party. Alles in allem ist Rocks Party ein großartiger, trashiger Spaß, gemixt aus gleichen Teilen Beasties und Sebastian Bach -- und das macht aus Devil eine verbotene Versuchung, sozusagen die Starship Troopers des Hip-Hop. --Randy Silver
Tracks
Bawitaba
Cowboy
Devil without a cause
I am the bullgod
Roving gangster ( rolling)
wasting time
welcome
I got one for ya`
Somebody`s gotta feel this
Fist of rage
Only god knows
F-ck off
Where u at rock
Black chick, white guy
